.: blue sky :.
                        Bleib bei mir!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Die Tür fällt zu, du bist wider weg. Ich sitz hier schon die ganze zeit seit der du hier bist und heule nur. Ja, ich heule, wie lange hab ich das schon nicht mehr gemacht wegen einen jungen? Eigentlich, nur bei dir. Muss daran liegen, dass du mein einziger Freund bis jetzt warst, doch das ist ja jetzt Vergangenheit. 
Mit einem plötzlichen Impuls renn ich dir hinterher und schling von hinten meine arme um dich. Du bleibst stehen. Ich press meinen kopf auf deinen rücken und wimmere das du bei mir bleiben sollst, nur noch diese eine Nacht, du könntest doch auch morgen gehen, für immer! Doch du drehst dich noch nicht mal um, während du weiter gehst und mich mit hängenden schultern zurück läst.
Nicht ein blick, gar nichts mehr, was soll das? Du kannst mich doch wenigstens noch einmal anschauen. Warum?
Du gehst die Straße hinunter und ich steh in meiner einfahrt und heule, ja schon wider, oder immer noch? Verdammt weist du nicht wie verdammt tief du mich verletzt?
Ich liebe dich doch.
Nach dem du aus meinen Sichtfeld verschwunden bist, gebe ich die Hoffnung langsam aber sicher auf und verschwinde wider ins Haus. Da mir schon wider die tränen kommen renn ich schnell in mein Zimmer.  Werfe mich aufs Bett und weine bitterlich. Schließlich vordert mein Körper seinen schlaf und ich verfalle in einen unruhigen schlaf.
Ich wache davon auf das sich was Warmes um mich schmiegt, es ist so vertraut und dennoch fremd. Dreh mich langsam in die Richtung von der die Umarmung  ausgeht. Erkenne deinen Körperbau schwach von der Kerze die noch brennt, wie gezeichnet neben mir liegen. Du bist zurückgekommen, bleibst du jetzt wirklich nur für diese eine Nacht? Bleibst du nur, weil ich dich gebeten habe? Warum tust du mir das an? Erst gehst du um dann wider zukommen, so was ist gemein und verletzend. Verstehst du das nicht? Am liebsten würde ich dich jetzt rauswerfen, doch ich bin zu glücklich das du hier neben mir liegst das ich nicht in der Lage bin irgendwas zu machen, außer mich and ich zuschmiegen.
Ja, in deinen armen läst es sich doch am besten schlafen, man muss aber auch dazu sagen das ich in den letzten 4 Jahren nur in deine armen geschlafen habe, jede Gottverdammte Nacht, mit ausnahmen von denen, die nicht freiwillig wahren.
Am nächsten Morgen warst du nicht mehr da. Bist du schon gegangen? Bist du wirklich nur für diese eine Nacht geblieben weil ich dich gebeten habe?
Nein, als ich in die Küche komme, sitzt du da und trinkst gemütlich Kaffee und liest Zeitung. Sowie du mich bemerkst verwandelt sich dein Gesicht zu einen warmen und freundlichen lächeln. Ich jedoch schenk dir nur nen Trauriges lächeln. Ja, du wirst wider gehen und mir dir mein herz nehmen.   
Nach dem wir schweigend gefrühstückt haben, willst du gehen.
Ich bin am Boden und weiß nicht wie ich mich dir gegen über verhalten soll. Schließlich werfe ich mich in deine arme und küss dich stürmisch ein letztes mal. Zu meiner Verwunderung  erwiderst du den küss innig. Traurig darüber das ich dich hergeben muss, lös ich nach einen scheinbar nicht enden wollenden Kuss von dir.
Nun geh doch endlich und mach es mir nicht noch schwerer als es ist, fleh ich dich in stillen an.  Du gehst schließlich und nimmst wie schon mal erwähnt mein herz mit dir, für mich bricht eine Welt zusammen, und mit ihr mein Grund zum leben. Ich liebe dich doch bill kaulitz warum hast du mir das leben genommen? Ja, nur wegen dir bring ich mich um, es hat keinen Zweck mehr. Das sind meinen letzten Gedanken bevor ich abdrücke und meine Augen nie wider öffne.

Hier das Lied, aus dem heraus diese Story entstanden ist.

 Idiot!

 Matthias Reim:
Das ich dich heut Nacht hier treffe
hab ich irgendwie geahnt,
nur den Typ an deiner Seite,
war von mir nicht eingeplant.

Jetzt versteh ich,
du hast sicher niemals mehr von mir geträumt.
Das Zimmer in deinem Herzen,
wo ich lebte ist geräumt.

Hab mir manches Ding geleistet,
als wir noch zusammen warn,
und mein Zug in deinem Bahnhof,
der ist sicher abgefahren.

Wird noch zu gern von dir wissen,
ob das noch zu retten ist,
dass ich einmal so versagt hab,
und ob du mich noch liebst.

Michelle:
Ich fühl immer noch wie damals,
noch genau so du Idiot.
Doch du hast mich auch schon damals,
nicht verstanden du Idiot.

Ich könnt dich heut noch dafür prügeln,
weil du es einfach nicht kapierst.
Ich bin gespannt wie lang du brauchst,
um zu begreifen,
dass du mich nie verlierst.

Matthias Reim:
Keine Frage ich bin draußen,
hast mich eiskalt abserviert.
Nicht ein Kuss, nicht mal ein Lächeln,
hab ich den nie existiert.

War das nicht die große Liebe,
die uns aus den Händen glitt.
Ganz egal wie lang es her ist,
nimmt es dich kein Stück mehr mit.

Bist du gar nicht mehr zerrissen,
in zwei Teile so wie ich.
Einer will dich längst vergessen,
doch der andre schafft es nicht.

Sprichst mit irgendwelchen Fremden,
aber nicht ein Wort mit mir.
Zähl ich für dich überhaupt noch,
dass wüst ich gern von dir.

Michelle:
Ich fühl immer noch wie damals,
noch genau so du Idiot.
Doch du hast mich auch schon damals,
nicht verstanden du Idiot.

Ich könnt dich heut noch dafür prügeln,            
weil du es einfach nicht kapierst.
Ich bin gespannt wie lang du brauchst,
um zu begreifen,
dass du mich nie verlierst.


Matthias Reim:
Wie konnt ich nur so blöd sein,
so was großes zu verliern.
Wie konnt ich nur so blöd sein?


Michelle:
Ich fühl immer noch wie damals,
noch genau so du Idiot.
Doch du hast mich auch schon damals,
nicht verstanden du Idiot.

Ich könnt dich heut noch dafür prügeln,
weil du es einfach nicht kapierst.
Ich bin gespannt wie lang du brauchst,
um zu begreifen,
dass du mich nie verlierst.


 

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